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FREUNDE LATEINAMERIKANISCHER BAHNEN FLB PR-ABTEILUNG: Samuel Rachdi, Bahnhof, CH-6422 Steinen SZ; Tel. +41/41/832.01.34; Fax +41/41/832.01.35 Email: fahrplancenter@fahrplancenter.com
VOLTA O TREM Informationsorgan des Vereins FLB 15. Jahrgang, Nummer 1 14. Februar 2011
FLB Intern WEG ZUM TREFFLOKAL RESTAURANT STERNEN FÜR DIE TREFFS SEIT APRIL 2009 Wie kommt man zum Restaurant Sternen?: Buslinie Nummer 3 Richtung Rosenberg ab Hauptbahnhof Winterthur bis Haltestelle Bachtelstrasse, hier aussteigen und genau auf die andere Seite der Kreuzung gehen und dort die Bachtelstrasse hinunter in Richtung Ortsmitte Veltheim, bis zur Löwenstrasse und nach links in diese einbiegen, das Restaurant Sternen folgt nach dem Wohnblock, gegenüber des Schulhauses. Die Löwenstrasse kann auf dem Stadtplan gefunden werden unter: http://maps.google.ch/maps?hl=de&q=Winterthur,+Schweiz&ie=UTF8&ll=47.506824,8.724539&spn=0.006682,0.019999&z=16 FLB-GENERALVERSAMMLUNG vom Samstag, 05. Februar 2011 Wie immer verlief eine reibungslose Generalversammlung. Ein Diskussionspunkt war eine eventuelle Anpassung der Mitgliederbeiträge im Euroraum wegen des überbewerteten Frankens, doch nach einer eingehenden Diskussion wurde darauf verzichtet und weiterhin ein Wechselkursverlust in Kauf genommen. Im Anschluss an die GV zeigte uns Peter Koch einen kurzen Film über die Bahn in Ecuador vor 30 Jahren. Anschliessend entführte uns Torsten Schneider nach Kolumbien und zeigte uns Bilder der offiziellen und auch nicht ganz offiziellen Züge nach Zipaquirá und auf der Strecke ab Puerto Berrios, sowie auf dem Pazifiknetz. Abgerundet wurde sein Vortrag mit weiteren Bildern aus verschiedenen Ländern Südamerikas, wobei Brasilien einen Schwerpunkt bildete, dabei sahen wir auch inzwischen verschwundene Loks und Eisenbahnszenen. Vielen Dank Herr Schneider, Ihr Vortrag war wirklich gut! Treff vom Samstag, 26. Februar 2011 Am Treff vom 26.02.2011 wird uns Ulrich Meier weitere Dias zeigen, Themen Bolivien, Peru (Zentralbahn) 1970 und 2003 und Ecuador. Mit dem bereits gesehenen Vortrag vom 13.11.2010 über den Transandino Central und den Tren Macho, sowie dem Vortrag über Kolumbien am 05.02.2011 werden wir eine ganze Reise über die Bahnen über die Anden absolviert haben. Voraussichtlich werden wir an diesemTreff den im Februar/März 2011 durch den SWR zu produzierenden Film für ARTE über die Bahnen in Chile sehen. LATEINAMERIKA-NEWS ARGENTINIEN Die ersten zwei Talgo-IV Züge aus Spanien absolvierten Ende Januar Testfahrten auf der Linie nach Mar del Plata. BRASILIEN Zwischen Belo Horizonte und Vitória wurden 2010 über 10% mehr Passagiere befördert, womit die Zahl von 1 Mio. erstmals deutlich überschritten wurde. Die 4 Ganz-Mávag Züge aus den 1970er Jahren, welche den Nahverkehr in Teresina bewältigen, werden in Fortaleza für BRR6Mio. komplett umgebaut. CHILE: Neues Erdbeben Am 11.02.2011 erschütterte ein Erdbeben der Stärke 6,8 die Region Concepción. Es gab keine Opfer, doch FESUB musste den Bahnverkehr auf der Strecke Concepción - Lomas Coloradas für 24 Std. einstellen, um leichte Verschiebungen der Gleisachse zu korrigieren und die Brücke über den Rio Bio-Bio zu kontrollieren. Für fast 2 Std. ruhte auch der übrige Bahnverkehr in der Region, da eine Stromversorgungsleitung unterbrochen wurde. COSTA RICA Aus Spanien trafen weitere Apolo-Triebwagen ein, welche in Kürze nach Belén zum Einsatz kommen werden. ECUADOR Der Bahnverkehr über die Nariz del Diablo wurde Anfang Februar wieder aufgenommen; täglich ausser Montag verkehren 3 Züge ab Alausí nach Sibambe und zurück. KUBA In einigen Regionen verbessert sich der Schienennahverkehr laufend. Um Habana wurden Fahrten nach San José de las Lajas, Rincón, Artemisa, San Antonio de los Baños und Batabanó entweder wieder aufgenommen oder bestätigt. Ein reger Nahverkehr innerhalb der Stadt Las Tunas zwischen dem Westen und Osten der Stadt funktioniert dank ausreichend Triebwagenmaterial bestens. In der Region Bayamo (Provinz Granma) hat sich ebenfalls ein gut funktionierender Nahverkehr entwickelt. Die Sanierung der Hauptstrecke Habana - Santiago läuft auf Hochtouren und monatlich werden weitere Abschnitte für 120 km/h freigegeben.
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